Corona-Krise beschäftigt auch die 24 Stunden Betreuung

CORONA-SPEZIAL: Wie sieht die Lage bei AIS aus?
Informationen von einer professionellen und seriösen Agentur

Österreichische Medien informieren über Betreuungskräftemangel in der 24 Stunden Betreuung. Betreuungskräfte, Klientinnen und Klienten sowie Angehörige haben Angst, dass sie plötzlich OHNE Betreuung dastehen.

Was eine professionelle und seriöse Agentur wie AIS in der aktuellen schwierigen Ausnahmesituation leistet, das verraten wir Ihnen hier.

Wir lassen Sie nicht im Stich! – Unter diesem Motto arbeiten wir seit mittlerweile über 11 Jahren in der Dienstleistung Personenbetreuung.
Die derzeitige Corona-Krise stellt uns vor neue Herausforderungen die wir bewältigen müssen.
Das macht uns jedoch kein bisschen müde, im Gegenteil, gerade jetzt können wir unsere Seriosität und Professionalität unserer Agentur beweisen.

Die lokalen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der AIS arbeiten in ihren Home-Office-Büro’s und sind in ständigem Kontakt mit ihren KlientInnen und Betreuungskräften. Der mehrmals wöchentliche Anruf bedeutet gerade jetzt sehr viel: Mut, Hoffnung, Verantwortung – für alle Beteiligten.

Personenbetreuerinnen und Personenbetreuer leisten gewaltige Arbeit, Tag für Tag. Wir als Agentur zeigen mit unserem regelmäßigen Kontakt die Wertschätzung und den Respekt, den sie sich verdienen. Auch um ihnen die Angst und Sorge zu nehmen, dass sie vermutlich noch längere Zeit von ihren Lieben im Heimatland entfernt bleiben müssen.

So vermitteln wir Betreuerinnen und Betreuer auch sofort an neue Klienten weiter, sollte ihre aktuelle Stelle aus diversen Gründen wie zum Beispiel einem Todesfall enden.

Die selbstständigen Personenbetreuer müssen keine Angst davor haben, plötzlich auf der Straße stehen zu müssen oder alleine gelassen zu werden!

Auch der laufende Kontakt zur Agentur im Heimatland ist sehr wichtig. Wir informieren diese über die aktuellsten Neuigkeiten, welche in der Muttersprache wiederum bei den Betreuungskräften ankommen.

Von Anbeginn der Krise bis dato werden unsere Kunden und unser wertvolles „Kapital“ - die Betreuer - nicht im Stich gelassen und von allen AIS-Mitarbeitern bestens betreut.

Betreuungskräfte, die von anderen Mitstreitern in der derzeitigen Situation nicht mehr weiter vermittelt werden können, sind bei uns jederzeit willkommen.
Auch jene, die ohne Agentur in Österreich arbeiten und neue Arbeit suchen. So konnten wir über Social Media Kanäle wie Facebook Betreuungskräften Hilfe (in Form von neuen Familien) anbieten.
Zu erwähnen ist, dass wir in der jetzigen Situation ebenso neue Beginne in der Betreuung zu Hause starten konnten!
Ein Flugzeug mit 281 osteuropäischen Personenbetreuerinnen und Personenbetreuern landete diese Woche in Wien. Darunter auch Betreuungskräfte der AIS. Diese dürfen nach 14-tägiger Quarantäne in einem Hotel in Wien zu ihren österreichischen Klienten reisen.

In unseren Büro’s in Wolfsberg und Fohnsdorf herrscht Sicherheitsabstand (siehe Fotos). Die Dispositionsabteilung arbeitet ebenfalls auf Hochtouren, um Betreuer bei guter Laune zu halten und alle freien Arbeitsplätze befüllen zu können. Auch der Innendienst in der Zentrale in Fohnsdorf achtet auf Sicherheitsabstand. Andere MitarbeiterInnen arbeiten von ihrem Tele-Arbeitsplatz.

Die AIS ist sich der momentanen schwierigen Phase und Verantwortung absolut bewusst und tut alles, um die Betreuung und Pflege in den eigenen vier Wänden gewährleisten zu können und dies noch so lange, bis wir die Corona-Krise überstanden haben und noch länger.

Wir appellieren auch auf diesem Wege nochmals an alle unsere tollen Betreuungskräfte, nicht aufzugeben. Wir lassen Euch nicht im Stich!

Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass es derzeit zweifelsfrei keinen Grund zur Sorge gibt, dass ein Engpass an Betreuungspersonal bei AIS besteht.